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menkrone, haben acht Antheren, und rauhe, weißhaa⸗ rige Fruchtknoten. Die Knospen sind abgerundet und den Knospen des spitzigen Ahorns ähnlich.
Mit Unrecht hat man sonst diese Art zu dem ro-⸗ then Ahorn gerechnet. Dieser ist in mehrern Punk— ten gänzlich verschieden. Die Blätter des rothen Ahorns sind nämlich zwar auch fünflappig und unten weißlich-grau, aber weder an dem Blattstiel herzsör— mig ausgeschweift, noch läufen die Lappen in so lange Spitzen aus. Die Knospen sind nicht abgerundet, sondern spitzig. Die Blumen stehn in Dolden, sind dunkelroth gefärbt, und bestehn so wohl aus Kelchen als aus gleich großen Blumenkronen. Der Staubfä⸗ den sind nur vier, die Fruchtknoöten sind glatt, und die ⸗ und&-Blüthen sind auf verschiedenen Stäm⸗
men getrennt.
Der ächte Zuckerahorn hat auch fünflappige Blätter, und man hat daher behauptet, daß er mit dem spitzigen leicht verwechselt werden könne. Allein zu⸗ vörderst sind die Lappen der Blätter mit sehr wenigen, und noch dazu stumpfen, fäst abgerundeten Nebenlap— pen besetzt, und haben also gar keine Zähne. Dann sind die Einschnitte zwischen den Hauptlappen nicht spitzig, sondern buchtig ausgebogen. Die Blätter


