312 Eilftes Kapitel.
von Sandstein und Breschen(§. 242 b und 243.) be⸗ zeichnet ist.
Um uns aber hier auf die Beobachtungen, welche wir auf dem Buet gemacht haben, einzuschränken, so sieht man den gröbsten von diesen Sandsteinen(F. 5 86.) auf der Oberfläche der ersten primitiven Felsart ange⸗ legt, und einen weniger groben Sandstein,(F§. 385.) der auf jenem ruhet. Da die kalkartigen Schichten (. 58; und 584.) sich zu bilden angefangen hatten, so behielt das Wasser noch die feinsten Theile von Sand zurück, die sich in die Zwischenräume legten, und jene dünne Schichten von Sandstein hervorbrachten, die sich in den kleinen, weißen Verkröpfungen oder Rän⸗ dern, die wir untersucht haben, sehen lassen. Kurz, die Steinart, die den Gipfel des Buet bildet, enthält nur einige zerstreute Körner von diesem Sande.
d. 59/. Theoretische Schlüsse aus dieser Erscheinung.
Wenn diese Beobachtung so allgemein ist, wie ich es glaube, so beweiset sie, daß vor allen großen Ver⸗ änderungen in den erzeugenden Ursachen der Berge Er⸗ schütterungen des Erdballs geschehen, welche verschiede⸗ ne Theile der damals vorhandenen Berge in mehr oder weniger grobe Bruchstücke verwandelten; daß diese Stü⸗ cke auf der Oberfläche dieser Berge in einer auf ihre Schwere sich beziehenden Ordnung schichtenweise abge⸗ legt worden, wo dann Kitte von unterschiedlicher Na⸗ tur sie zusammengeleimt und in Sandstein oder Pud⸗ dings verwändelt haben; daß in der Folge neue Zufätze oder neue Krystallisationen neue Schichten hervorge⸗ bracht, die wegen der in den erzeugenden 91—5 der
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