20 Vierzehntes Kapitel.
einen Schluß zusammenzufassen, sagen: daß er aus verschiedenen Gebirgketten bestehe, die beynahe mit ein⸗ ander selbst, und mit den Ketten der Alpen parallel lau⸗ fen, aber sich ein wenig mehr als diese letztern von Mit⸗ ternacht gegen Mittag hin ziehen; daß ferner die höchste und den Alpen nächste Kette ursprünglich die Gestalt ei⸗ nes Eselsrücken gehabt, dessen Abhänge von den ober⸗ sten Höhen an nun die Seiten bedecken und bis zum Fus— se des ges herabsteigen; daß die auf der Westseite darauf folgenden Ketten aus stufenweise niedriger wer— denden und minder ausgedehnten Bergen bestehen; daß die Schichten dieser Berge überhaupt die Gestalt von ganzen oder halben Gewölben haben, und daß sich die⸗ selben in Ebenen verlieren, deren Grundlagen aus ganz horizontalen Kalkbänken bestehen, die von eben der Na⸗ tur sind, wie das Gestein des Jurassus, und vielleicht in alten Zeiten ein Ganzes mit den Schichten desselben ausgemacht haben.
§. 347. Steinarten, aus denen der Jurassus besteht.
Der Jurassus besteht ganz aus Kalkstein; doch giebt es an dem mitternächtlichen Ende desselben einige mit Sandstein bedeckte Berge. Der Bözbertz zum Bey⸗ spiel hat auf seinem östlichen Abhange nur Sandstein; wenn man aber auf der westlichen Seite über denselben hinabsteigt, so findet man unter dem Sandstein Kalk⸗ bänke, die ihm zur Grundlage dienen.
8. 348.
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