Teil eines Werkes 
2 (1781) Horatius Benedictus von Saussure, Professors der Weltweisheit zu Genf Reisen durch die Alpen. 2
Entstehung
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35.

Der Jurassus. 13

d. 338. Ihre Schichten sind wie Gewölbe gebildet.

Ihre Structur ist nicht die nämliche in der ganzen Ausdehnung des Jurassus. Die gemeinste primitive Bildung siehet dennoch der hohen Kette am ähnlichsten, das heißt, es sind Gewölbe, die aus concentrischen Bo⸗ gen bestehen, und damit angefüllet sind.

Am meisten findet man zwischen Pontalier und Besanßon Hügel, welche gewöhnlich diese Struetur haben. Die Landstraße gehet durch breite Thäler, in welchen die Lagen horizontal sind; aber diese Thäler sind durch Ketten von geringer Höhe getheilt, deren bogen⸗ artige Schichten auf der einen Seite bis auf die Höhe des Berges steigen, auf der andern aber sich wieder ge⸗ gen die Tiefe senken. Man siehet dergleichen Schich⸗ tungen auch in dem Bezirk von Moutier Grandval. Die Birs strömet durch Felsen, welche den inwendigen Bau der Berge aufgedeckt darstellen; die Felsschichten bilden an diesem Orte Gewölbe, deren eines über dem andern steht, und die dem äussern Umriß des Berges nachfolgen.

Zuweilen ist der Gipfel des Berges spitziger als der oberste Theil eines Gewolbes; und seine unter einander parallele Lagen, die aber gegen den Horizont in umge⸗ kehrter Lage gerichtet sind, stellen in ihrem Abschnitt die Bildung eines Dachsparrens oder eines griechischen Lam⸗ da, A, vor. ö

§. 339.

Dict. Géogr. de la Suisse, Tom. II. pag. 150.(Dieses Buch wird nächstens zu Bern in einer deutschen Ueberse tzung herauskommen, und mit vielen, insonderheit na turhistorischen Artikeln vermehrt und verbessert werden.)