Teil eines Werkes 
2 (1781) Horatius Benedictus von Saussure, Professors der Weltweisheit zu Genf Reisen durch die Alpen. 2
Entstehung
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2 Vierzehntes Kapitel. nacht den Gesichtskreis, und stellt gleichsam eine dun Hl kelblaue lange Mauer vor, deren fast aller Orten glei⸗ mio cher Rücken nur hin und wieder durch einige Einschnitte und unbeträchtliche Erhöhungen unterbrochen wird. misn 9. 328. n in sens Lage des Jurassus. Gemeiniglich sieht man den Anfang des Jurassus I an dem Rhein zwischen Zürich und Basel; der soge⸗ nün nannte Bözberg, über welchen man von Brugg auf an Rheinfelden geht, gehört wirklich zu demselben, und 90 hat schon da eine beträchtliche Höhe. 0 Zu Cäsars Zeiten war der Jurassus die Gränz⸗ 0 scheide zwischen den Helvetiern und Sequanern, welche W letztern einen Theil von Franche-Comte und Burgund 4 bewohnten.) n In den folgenden Zeiten geriethen die Helvetier unter 10 die Herrschaft der Könige von Burgund; und da dieses hn Reich getheilt ward, so diente der Jurassus zur Grän⸗ ISit ze. Das westliche Burgund ward Burgundia Cisjurana, Esh und das östliche Transjurana genennt. Nach verschie⸗* denen Veränderungen aber kamen endlich die Sachen Rn wieder in den nämlichen Zustand wie zu Cäsars Zeiten: 7˙t denn wenn man das mittägliche Ende des Jurassus Hsiht ausnimmt, welches gänzlich zu Frankreich gehört, so maün besitzen die Schweizer die ganze östliche Seite dieses e Bergs. Valla 0 Hpel

329.

Allgemeiner Bau und Gränzen des Jurassus. hem N. Der Jurassus besteht, so wie die Alpen, aus unt

verschiedenen parallel laufenden Ketten von Bergen und en hee Hügeln, elvetii continentur altera ex parte monte Iura al.

tissimo, qui est incer Sequanos et Helvetios. Caesar de bello Gallico C. II.

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