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Vorrede. V
holfen, weiß ein jeder, der auch eine nur histo⸗ rische Kenntniß der Naturgeschichte unserer Zei⸗ ten hat.
Aber bey dem allen sind doch unsere Berge und Alpen noch ziemlich unbekannt geblieben: in⸗ dem der größte Theil der Reisenden dieselben ent⸗ weder nur obenhin betrachtet, oder ganz ohne mineralogische Kenntnisse durchwandert: hat. So viele Werke auch von den helvetischen und savoyischen Alpen reden, so wenig zuverläßige Nachrichten finden wir in denselben, wenn wir sie über die Bestandtheile der Gebirge und die Theorie derselben befragen. Nur sehr wenige dürfen wir von der großen Anzahl der Schrift— steller ausnehmen.
Scheuchzers Werke sind jedermann be— kannt, so wie auch der unermüdete Fleiß dieses heloetischen Naturforschers in vielen Absichten al⸗ len Dank verdienet. Wollen wir uns aber aus seinen Schriften deutliche Begriffe über die Stru⸗
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