Teil eines Werkes 
1 (1781) Horatius Benedictus von Saussure, Professors der Weltweisheit zu Genf Reisen durch die Alpen. 1
Entstehung
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276 Eilftes Kapitel. IIIIIIFIFTITTITTTTTTR Eilftes Kapitel.

Der Hügel von Montoux. §. 296. Seine Lage.

2. den Voirons und dem Saleve sieht man )von Genf aus, am Fuße des Mole, den Hügel von Montoux sich über alle Hügel erheben, welche un⸗ sern See am Ufer umfassen. Seine runde Gestalt, im Contrast mit der pyramidalischen des Mole, und sein auf allen Seiten sanfter Abhang, macht, nebst seinem schönen Anbau, neben den steilen Felsen des Saleve, einen lachenden und angenehmen Anblick aus.

§. 297.

Bestandtheile und Lage seiner Schichten.

Man findet unter der Dammerde, welche diesen Hü⸗ gel bedeckt, einen weichen Sandstein, oder Molasse, welcher aus einem quarzigen Sande, mit kleinen weis⸗ sen Glimmerblättchen durch einen kalkartigen Kitt ver bunden, besteht. Die Bänke dieses Sandsteins sind abwärts gesenkt gegen Morgen, und machen mit Ost südost einen Winkel, der da, wo ich ihn messen konnte, von 15 bis zu 22 Grad abwechselt.

b. 298. Seine Gestalt.

Die allgemeine Gestalt dieses Hügels ist ein läng⸗ lichtes Oval, in einer Richtung, die, vom Gipfel be⸗ ö trach⸗

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