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Einleitung. 3
in Genf zu wohnen. J. Ray, der in Einsichten am meisten sich verbreitende Naturforscher, den England je gezeugt hat, hielt sich im J. 1665 drey Monate in Genf auf, und liefert uns in seinen Bemerkungen*) das Ver⸗ zeichniß von seltenen Pflanzen, die er da gesammelt hat⸗ te. Endlich war auch im Jahr 1728 und 1736 der große von Haller in Genf, der Mann, den die Kräu⸗ terkunde schon allein hätte unsterblich machen können, wenn sich die Arzneywissenschaft im engern Verstande, die Physiologie und die Dichtkunst nicht mit ihr um die⸗ se Ehre gestritten hätten. Er durchgieng die Pflanzen auf dem Berge Saleva, und den am nächsten an Genf anstoßenden Gipfeln des Jurassus.
9. 5. Ichthyologie und Ornithologie.
Der Liebhaber der Ichthyologie findet in unserm See und der Rhone einige seltene Arten von Fischen. Auf eben diesem See, an seinen Ufern, und hauptsächlich in unsern Gebirgen, findet der Ornithologe eine Verschie⸗ denheit von gewiß nicht gemeinen Vögeln.
9. 6. Eithologie.
Dieser Theil der Naturgeschichte verspricht um Genf herum dem Fleiße des Forschers die seltensten und kost⸗ barsten Belohnungen. Die Ufer des Sees, der Rho⸗ ne, der Arve, selbst die Straßen der Stadt sind mit ei⸗ ner beynahe unendlichen Menge gerollter Steine und
Geschiebe von aller Art bedeckt; die Berge Saleva und
Jurassus finden sich reich an Versteinerungen; und die A 2 Lage
Ray's Observations topographical, moral and physiolo- gical.
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