Teil eines Werkes 
4 (1820) Die altenburgsche Landwirthschaft / beschrieben von Friedrich Schmalz
Entstehung
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Der Flachs⸗ und Hanfban Sa Wer Flachs bauet, kauscht gern mit dem Saamen 249 Welche Stelle der Flachs einnimmt 249 Die Behandlung des Flachses 249 Die Behandlung des Hanfes 250

Dreizehnter Abschnitt.

Der Gartenbau. ö‚ 252

Wetteict hat eine hohe Stuse im itrturathen Ei 252

Die altenburgsche yomologische Gesellschaft har viele

Verdienste um die Obstbaumzucht 253 Die Obstorangerie 255

Bemerkungen über den jetzigen Zustand des Obibaues el von Oberpf. Klötzner 255 Bei on Fleiß für neue Sespaumaningen 257 Obstverpachtungen.. 259 Benutzung des Obstes 259 Der Wein wird am Spalser gebaut.268 Behandlung des Weinstocks. 261 Der Stachel⸗ und Johannisbeerstrauch 261

Die Kieinodsgarten werden entweder von dem Haus⸗ sreund, oft auch von einem Gärtner besorgt 26² Man baut eine große Mannigfaltigkeit in Gemüßen 263

Vierzehnter Abschnitt.

Rorstnutzung und der Anbau des Weidenbaumes Große Privatwaldungen giebt es nicht, werden aber in regelmäßigen Schlägen mit großer Ordnung be⸗ wirthschaftet; besonders zweckmäßig und hoch be⸗ nutzt man die Buschhölzer Die Weidenbäume werden sehr kultivirt und alle Stel⸗ len, welche mit nichte zu Hanen 1890 9 damit benutzt.

Funfzehnter II*

Braunkohlen⸗ und Torfgraberei 7 Vor 10 Jahren sah man da wo jetzt di⸗ Braunkohlen⸗ gräbereien einen Hauptzweig der Aandirtuchaft aus⸗ machen, noch nichts dabon. Wie man die Braunkohlen gewinnt Für welchen Preis bie Braunkohle verkauft wird Das Verhältuiß des Werthes zum Werthe des Holzes Erwähnungen einiger andern Minergliin