— 295— oslickr au Wir haben hier, so lange als ich da bin, zwei egen Mihd Winter mit ungemein vielem Schnee gehabt. Und in bei— den Wintern hatte der Wind so viel Schnee an die Stelle
em Kleͤ, meiner Einhegungen, welche noch am Besten mit Strauch iser all nt bewachsen waren, oder wo der Damm eine ansehnliche
Dur dle Höhe hatte, gejagt, daß er an manchen Stellen große war, auffl Berge von 15 Fuß Höhe bildete. alln Eein
§. 994.
Eine große Fläche Weitzen, welche unmittelbar an eine solche Einhegung stieß, hatte unter solchen Schneeber—
llich geügnt gen ungemein viel gelitten; die meisten und schönsten auhe dion Pflänzen waren erstickt, und einige wohl auch ersoffen, da der Schnee, welcher vorm Jahr überhaupt, so wie Vehcguh dies Jahr langsam und ohne Regen wegthauete, den Ab— ind die Etd lauf des Wassers hinderte. Genug, er stand an diesen voft Stellen sehr dünn und überhaupt ärmlich. Der Schade nahr ibuul betrug wahrscheinlich soviel, daß ich, statt nun das sechs⸗ sauche uuh zehnte Korn im Ganzen geerndet zu haben, ohne diese um). Iu Schneegebirge das achtzehnte, vielleicht das zwanzigste ndet zwischn Korn gewonnen haben würde.— Echutz gian——.—— ö
In diesem Jahre steht wieder an einer andern Stelle
Weitzen unmittelbar an einer Verhegung, wo ebenfalls große Schneeberge liegen. Welchen Schaden sie mir dies⸗ mal machen, kann ich diesen Augenblick, wo ich dieses
rgen nehn ö ö schreibe, nicht beurtheilen.
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