Teil eines Werkes 
2 (1815) Erfahrungen im Gebiete der Landwirthschaft. 2
Entstehung
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Besser ists, zur Verzehrung einer gewonnenen Quantität Fut⸗ ter, zu wenig als zu viel Vieh zu halten. Das Verfahren, den Düngergewinn nicht nach der Kopfzahl des Viehes, sondern nach der Quantität des Futters und

Streustrohes zu berechnen.

Das Verfahren scheint noch auf schwankenden Grundsätzen zu beruhen..

Es kann auch Fäͤlle geben, wo Vieh nicht um des Düngers, sondern vorzüglich um des unmittelbaren Gewinns wil⸗ len, gehalten wird.

Jede Viehart muß so weit gebracht werden, daß sie den mög⸗ lich höchsten unmittelbaren Gewinn bringt, damit der

gewonnene Dünger desto wohlfeiler erzielt wird. 2

a) Ueber die Rindvieh zucht.

Rindviehracen, und damit angestellte Berechnungen.

Verhälten der Körperform des Rindviehes zur Milchergie⸗ bigkeit.

Die Veredlung einer Race in sich selbst ist sehr vortheilhaft.

Es ist vortheilhaft, die Thiere nicht zu jung zur Begattung zu lassen..

Vorzüge des Saugens der Kälber gegen das Tränken dersel⸗

ben gleich nach ihrer Geburt. O Mittel gegen den Durchfall der Kälber.. Die Wartung der Zuchtkälber.

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