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men der Schule zu reinigen, es leichtfaßlich und an— ziehend darzustellen. Auf diesem Wege hat Say mehr als jeder Andere genützt, und es ist leicht erklär— lich, daß der Anfänger seinem ersten Führer noch mehr Verdienst zuschreibt, als ihm von materieller Seite zukommt.— Denmnach ist es leicht erklärlich, daß diese Wissenschaft noch von einem Grade der Vollkom—- menheit entfernt steht, der, obgleich keinesweges abso— lut, doch für einige Zeit die öffentliche Meinung be— herrschte und genügende Regeln zur Ausübung darböte. Ist man doch weder um den Namen, noch um die Stellung der Volkswirthschaftslehre(als des theoreti— schen Theiles) und der Lehre von der Wohlstandspflege (des ersten praktischen Theiles, neben welchem die Staatswirthschaftslehre oder Finanzwissenschaft steht) im Systeme der Staatswissenschaften einverstanden! Gewiß sind noch wanche dunkle Seiten ans Licht zu ziehen, manche wenig bekannte Beziehungen zu erfor— schen; Aufforderung genug für den Freund dieser Wis— senschaft, hierauf seine Bestrebungen zu richten.
Die gegenwärtigen Abhandlungen sind bloß„Ansich— ten“ überschrieben worden, weil es eher Anderen zusteht zu beurtheilen, ob sie hätten„Beiträge zur festeren Begründung der Volkswirthschaftslehre“ genannt wer— den dürfen. Sie bilden verschiedene Seiten einer und
derselben Grundansicht, und stehen daher in genauem
Zusammenhange untereinander. Während die erste ein—
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