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Riesenkräften aus dieser nahen Schöpfung hervortre— ten sahe, vielmehr eine gänzliche Anarchie, Auflösung und Vernichtung alles Bürgerglücks die traurige Kata— strophe beschloß.
Wenn man das Schicksal des Ackerbaues vor unb nach dieser Epoche aus dem richtigen Gesichtspuncte übersiehet; so wird man das Loos desselben in unsern Tagen auf keinen Fall beneidenswerth finden, so schön und reizend auch die Luftgebilde sind, die man uns da⸗ von vorzeichnen will. Bei den, unter diesen Umstän⸗ den ausgebreitet wichtigen Hindernissen, konnte der Erfolg wohl kein anderer seyn, als der des gänzlichen Mißgelingens jener idealischen Erwartungen. Denn noch immer glücklich blieb das Land, wo kein Einfluß davon auf den Landbau statt fand; vielmehr so vieles, ja das Meiste hierin, bisher der ungeleiteten Uebung, der in Verachtung lebenden Klasse der Landwirthe, dem Troße der empirischen Landwirthe, ohne Plan, Grund— satze, hinlängliche Kräfte, Vermögen und guten Wil— len zur Aussührung, und selbst der, von der stets miß— lichen Lage der Dinge meistens abhängigen Unmöglich⸗ keit zur Verbesserung des Landbaues, allein überlassen blieb.
Die Wißbegierde des einsichtsvollen, emporstre— benden Landwirthes mußte unter den zeitherigen Ver— hältnissen auf jeden Fall eben so eingeschränkt und un— befriediget bleiben. Die geringe Kraft, Lust und die durch vorzüglichen Gewinn gereizte Aussicht zur willi— gen Uebernahme einer Veränderung konnten nie sehr zunehmen. Die Autorität des üblich systematischen


