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schen Erfahrung gemäßen Urtheile den richtigen Pfad zu verfolgen, das Glück gehabt nicht vorzuenthalten.
Ich denke dabei keineswegs zu behaupten, daß in Rücksicht auf die Anwendung der auf⸗ gestellten neuen Ackerbau-Theorie, diese prak⸗ tisch ganz unbekannt, oder wenn sie selbst auch noch so wenig anerkannte Wahrheiten enthiel⸗ te, diese doch nicht wirklich schon in der Aus— übung anzutreffen seyn sollten: im Gegen— theil ist meine Absicht vornehmlich dahin ge— gangen, das bisher praktisch als vorzüglich gut Bekannte, auf die bisher, meinem Erach— ten nach, so unbekannte theoretisch richtige Darstellung überzutragen; wodurch demnach dem fühlbaren Mangel in der bisherigen Acker⸗ bau-Theorie abzuhelfen gesucht werden könn— te. Die zu diesem Zwecke angestellte Unter⸗ suchung würde uns dann die wenige Haltbar⸗ keit der zeither gekannten Grundsätze, und wie wir mit diesen noch zurück geblieben sind, in einem noch unbekannten, demüthigenden 2 0 zeigen.
Um allem stets wiederkehrendem Uebel, und der bisherigen theoretischen Unsicherheit mög⸗


