Verhältnisse der Ausgaben zur Landwirth⸗ schaft.
Verhältnisse der Ausgaben zur Industrie.
35⁰ Kurze Wiederholung.
das natürliche Licht ist, das alle Menschen er⸗
leuchtet,— in diese Welt kommen.
Die Verhältnisse der Ausgaben zur Land⸗ wirthschaft stellen, im Einzelnen, die Entfaltung des Brenn-Punctes der Gesellschaft, dessen Sinn⸗ bild bey den Alten der Phönix war, und die Auf⸗ findung jenes Central-Punctes dar, in welchem
die Reproduction vor sich geht.
Man sieht
darinnen, daß die Ausgaben bloß in so fern alles in Bewegung setzen, in wie fern sie Nachfragen erregen; in wie fern durch die Nachfragen der Verkaufs⸗Werth vermehret wird, wovon die Folge keine andre ist, als Vermehrung der Arbeit, welche immer mit Wucher durch den, aus dem unerschöpflichen Schooße der Natur geschöpften Ertrag belohnt wird; in wie fern diese verschie— dentlichen Räder dermaaßen in einander greifen, daß ein einziges Getriebe sie zum gehn, und ein einziges Hinderniß zum stehn bringt; in wie fern alles, was einem davon schaden kann, alle andern stöhrt; in wie fern folglich starke Ausgahen, zahl⸗ reiche Nachfragen, hoher Verkaufs⸗-Werth und die anhaltendste Arbeit die Triebwerke des Ge— deihens sind; so wie auch alles, wodurch die Ausgaben, die Nachfragen, der Verkaufs⸗Werth und die⸗-Arbeit gehemmt, und die Benutzungs⸗ Schätze verringert werden können, den Ruin der
Gesellschaft nach sich zieht.
Die Verhältnisse der Ausgaben zur Industrie beweisen, daß Industrie eine untergeordnete Neben⸗ Arbeit sey, die nicht anders gedeihen kann, als durch das Gedeihen der producirenden Arbeit; daß vermöge der Regel, welche macht, daß der geradeste und nächste Ausfluß an die producirende Classe
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