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Nation gänzlich fehlt. Das Studium des Ein— zelnen und der Unterricht darinnen, sammt allen Versuchen, die wir machen können, sind nicht
vermögend, die Landwirthschaft wieder in Auf⸗
nahme zu bringen. Noch viel weniger können Nachahmung fremder Versuche, oder gar gewisse kleine Erfindungen und Entdeckungen, deren Vortheile uns von ihren Urhebern angepriesen werden, bedeutenden Nutzen schaffen— in sol⸗ chen Zeiten, in denen die Haupt-Quellen des Völker⸗Gedeihens offenbar den Menschen ganz unbekannt sind(0).—
Es giebt indessen einen dritten Weg, der jedoch erst noch geöffnet werden muß: dieß ist der Weg, der zu den Mitteln, und zur Sicherheit der Mittel führt, und dessen Entdeckung, oder we— nigstens dessen Errichtung zu einer demonstrativen, berechneten, und über die herrschenden Irrthü⸗ mer siegenden Wissenschaft unsern Zeiten vorbe— halten war; ich meyne die Kenntniß der Verhält⸗ nisse aller Werkzeuge und Arbeiten des menschli⸗ chen Lebens zur Landwirthschaft. Dieser neue und lichtvolle Weg ist so groß und so weit, daß er alles umfaßt. Dieser Weg, sage ich, er— spart uns das ganze mühselige Studium des Einzelnen; oder, bestimmter zu reden, er über— läßt dieses Studium den reinen und arbeitsamen Händen, die zur Praxis bestimmet sind, und denen wir es auch am sichersten überlassen kön—
A 2 nen.
( Hierinnen liegt der Grund, warum nicht bloß in Frankreich, sondern überhaupt in gauz Europa alle ökonomische, patriotische und dergleichen Gesellschaf⸗ ten, alle dergleichen Akademien, alle Oekonomie-⸗ und Commercien⸗Collegien, ja so gar Orden, wie z. E. der schwedische Wasa Orden, keinen den Rede werthen Nutzen haben schaffen können. U⸗
der Ausgaben zur Landwirthschaft. 3
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