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2 10 Innhalt. 2 e + E 2 Wullnh Die suveräne Macht unterstützt mit ihrer schützenden Ge⸗ walt die Landwirthschaft, die hinwiederum selbst der m schützenden Gewalt zur Stütze dientt,— S. 11 0 V 9 Ausschweifung der Regulirungs⸗Gewalt, wenn sie sich über ‚ dan die Landwirthschaft verbreite,,,,. sul, Was sür Beraubung eine zwingende Ober⸗Gewalt in der Mutni Landwirthschaft anricht/ /). sich Listige Prätexte zu dem heillosen Verhalten des Monopo⸗ Dunahs liums im Getraid⸗Handeirl... N Wiin Die Angst, welche der Monopolist im Publicum erregt, Im dient zur Beförderung ruinöͤser Regulative wider das Micht sun Monopolium.,. m Mlen, Zwiefaches Verderben, welches aus dem in Schwung ge⸗ Das h brachten Monopolium entsteht; Verderben der Provin⸗ ö e uüin zen, die der Hungers-Neth preis gegeben sind, und u Verderben derer, die durch Stöhrung des Handels mit Witn ihren Vorräthen diese in Unwerth fallen sehen,—— 22 an ud Zusammen⸗treffen der mancherley Zerstͤhrungs-Ursachen, Winit die durch das Getraide-Monopolium vereiniget werden, ⸗ Whupe Verfängliche Gründe wider die Freyheit des Getraide⸗ Lans Handels,—————————— eb. das. slch Andre nichtige Einwürfe gegen diese Freyheit, O.—— 28 Iculimitfnt Erschlichene Gegenstände der Regulative, welche das Mono⸗ dy fhntin polintnr an sich reift, ͤ„ 353 VnR Ruinöse Aufsicht über die Stutterehen.. eb. das. S E⸗ Widersinnige und schädliche Inspectionen über den Handel rn an mit den Producten der Landwirthschaft und der Industrie, hihe dr zu Beförderung eines vermeyntlichen Gleichgewichtes, henij upsh welches zwischen diesen Producten erhalten werden soll, 40 Whnn Scheinbare Gründe für dieses erzwungene und ruinöse uig Gleichgewicht,——— bz 5— Anh Erwei⸗ Ihig * —


