Txl
Wail Mh Rayitin n bxyny I„ dan hum, hßt vun duin l. ton Vurelopn, 1n*3 mü „ Wem! Hnd Inn nes Cenbnatte N V. Nusthz An.
INN x Aranntschatt mit dig 1 1167
reu durdt. 4.7 Wuruthtz s vot, &² Mnunen det
Hlch, thin so shib
Ke habsucht, is
Ralsht Diunstun,
Wus Dein ii de
Wunkisth, ud igl
Iu Mͤthtlts⸗Mith
Oin Lrtht mit dinen s iu nͤbn, Wda
1 N nur, de dit d
Ailttt die 9 1 h E-
Ranlchiet witand
2DU aus Niem IU
Wlbiet Hfen. 1
„rdt ku den l
Audin um
Iyoln un dch wu
3 Muscheh 0
von Im E
vn uht H1
atel
tiche
Verhälln. der Ausg. zur Bevölkerung. 465 standenen Interesse, der Redlichkeit des Herzen und der Geradheit des Verstandes nie versaget worden ist, habe ich die Principien, die Ketten⸗ Glieder, und die Folgernngen dieser großen Wahr⸗ heit, welche nur zu empfinden, schon für uns hätte genug seyn sollen, erkannt: ich entwickele sie, so gut ich's weis und vermag, und werde diesem Liebes⸗Werke mein Leben bis an den letzten Odem widmen.
Die Verhältnisse der Ausgaben zur Be⸗ völkerung sind so beschaffen, daß der Aufwand allein das Maaß der Nachfrage, und diese die 0. des Verkaufs-Werthes ausmacht. Vom
Verkaufs⸗Werth hängt reichliche Erzeugniß der Früchte ab, die zum Lebens⸗-Unterhalte dienen; und weiter, als die Unterhalts-Mittel reichen, kann das Maaß der Bevölkerung nicht gehn. Je weiter wir auf unsrer Laufbahn fortschreiten, desto mehr wird diese Fundamental-Währheit entwickelt und bewiesen werden. Wir wollen diese Untersuchung damit fortsetzen, daß wir sie über alle Theile der Arbeit ausdehnen, und wol— len den Anfang mit der ersten und wichtigsten unter allen Arbeiten machen, auf die sich alle andern beziehen.
Ende des ersten Bandes.
SSISe Eee= 3.—


