Verhältn. der Ausg zur Bevölkerung. 463 üienr alles beruht, zu beseitigen. Vor der Hand un des Dulte lasset uns den Schluß machen, daß der Nutzen umden eines hinlänglichen Arbeits-Lohnes, zu Beför⸗ Lfal e derung der Consumtion und des Werthes der Wopollun, cl. Lebens-Mittel von jeder Art, nicht hoch genug Nand,Hadl gerechnet werden könne. Denn ein Arbeits-— der Hunges⸗ Lohn, bey dem die Menschen lediglich auf die
Consumtion der allerunentbehrlichsten Lebens— lnif an r Mittel eingeschränkt bleiben, bringt die mannich⸗ t rur ein yn⸗ faltigen Erzeugnisse der verschiednen Güter in Mleich en hi⸗ Unwerth, und stürzt die Nation in Armuth. tohn githe Um so mehr wird sie ein Lohn, der sie zwingt,
an der Beschäffenheit der Nahrungs-Mittel zu sparen, und sich mit einem dürftigen Unterhalte zu begnügen, in absolute Vernichtung stürzen. Mithin läßt sich, vermöge dieser unveränder—
Nerfuun II. Mersagung alet In und N land, und Be⸗
*in Inland voraus.
N eraid= rariin lichen Kette, das allgemeine Beste nicht anders 4- bewirken, als durch Erweiterung des Genusses unß jedes einzelnen Menschen. Kraft dieser unum⸗ rülan stößlichen Regeln sollte sich die Habsucht selbst uan une das Interesse a.rer Leute angelegen seyn lassen; 0 übnun aufgekläͤrte Tugend hingegen muß unabläßig Tune fül thätig seyn, und hat Ursache, die Vorsehung N dafür zu preisen, daß sie ihr im natürlichen und Wnmnahel göttlichen Gesetze bloß das Joch der Sorge für ö n dun ihre eigne Glückseligkeit auferleget hat. ait Lulir shj Es ist Zeit, einen Artikel zu schließen, der Den, zun mir sehr werth ist, und bey dem das Herz dem m dih Verstande nachgegeben hat, in der gewissen Ueberzeugung, daß sich beide zusammen an hents andez einerley Ziele wiederfinden werden. Theures t aus den und glänzendes Ebenbild deines Schöpfers, du, m Hrul vol dessen natürliche Stellung eine Erhebung der in Aundwoit⸗ Augen zum Himmel ist, und der du dich nicht atr nicht tt⸗ anders, als mit Mühe, zu den Gütern, die n de Nt dir das Land deiner Wallfahrt darbeut, nieder— ftn, uf di bücken
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