65⁵² K. XXI. Wuͤrkung und Nutzen
daß die Wetterwolken dahin mehr Neigung erhalten moͤgten, vielmehr gehoben und in den gegenseitigen Vorteil der Zuruͤktreibung veraͤndert.
133. Erf.
„Herr Prof. Wilke beobachtete eine groosse Wolke, die one Donner und Blitze einen starken Regen fallen ließ und dadurch seine Auffangungszuruͤstung negativ elektrisirte. Da selbige uͤber einen Wald hinzog welcher sehr hohe Tannen hatte, senkten sich von dem einen nidrigern Ende, an wel⸗ chem sie allein regnete, groosse Stuͤcke, und von disen wider kleinere gegen die Baͤume herunter. Einige diser kleinen, schwarzen, am Rande gleichsam gezerrten Wolken verschwanden, andere aber, welches er besonders anmerkt, zogen sich wieder gegen die groosse Wolke in die Hoͤhe und vereinigten sich mit derselben„(6).
§. 215.
Aus allen disen Wahrnemungen wird also der Nutzen der oben zugespizten Auffangungsstangen bey den Bliz⸗Ab⸗ leitungen, und dasjenige was schon aus Erfarungen davon bemerkt worden, genugsam bestaͤtiget, und es erhellet daß die Einwuͤrfe dagegen weder auf wohlbeachtete Versuche noch auf gruͤndliche Folgerungen gebauet worden, sondern bloos aus Misverstand einiger Umstaͤnde entsprungen sind. Es ist auch nicht noͤtig zu untersuchen, wie viel die Spitzen dem Inhalte der ganzen Wolke Abbruch thun koͤuten, denn die Wolke schuͤttet doch ire ganze Kraft nicht auf ein Mahl aus (H. 120.): genug also, wenn sie den Schlag welcher sonst auf unsern Plaz treffen wuͤrde vermindern oder gar verhuͤ⸗ ten.— Gemeiniglich koint eine Wetterwolke nur nach gerade
ö herau
(2⁰0 wilke Anmerk. ju Franklins Brisen. p. 352.
de
uw, un Iun Junfum inrnd uhlchen e Minbet Alensche Haunz de W L d durch Elges⸗ Mrah⸗ ulaepf Iun ut hit Mate Vltde hn Agchen, 150w Muusch licht inn . Re 6 lif nd shenol Reuhtsad doh ales au hin S sen deun in nt) skeichend miz ode schhusl uhez


