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Inhalt. XXI
6. 73. Ausser den ploͤzlich vom Bliz Erschlagenen koͤnnen noch einige an den Folgen der Verletzung, Fieber u. s. w. und besonders an starken Brandschaͤden sterben.
74. Ueberhaupt aber bleiben vile, und vielleicht die meisten vom Bliz getroffenen, am Leben.
Umstaͤnde, welche bey Behandlung derselben zu beobach⸗ ten sind.
§. 75. Vorschriften, wie sich Menschen vor dem Bliz in Sicherheit stellen koͤnnen:— in Haͤusern one Ableitung.
§. 76. In den Kirchen und auf Tuͤrmen.
§. 77. Auf der Gasse.§. 78. Auf dem Felde. p. 219.
— Vorschlag eines Wetterschirms. p. 221.(und Zusaͤtze.)
§. 79. Zu Pferde oder in einem Fuhrwerk.
§. 80. In Schiffen.
VII. Kapittel. Widerstehende Koͤrper.
6. 8Tr. Zeichen des Widerstandes in den Koͤrpern. p. 225. Dergleichen sind: Leinen, Hanf, Wolle, Leder, Seide— wie auch Holz, Steine, Zigel, Glas. p. 226.
6. 82. Auch unentzuͤndete und nicht verkolete brenbare harzigte oder schwefelichte Koͤrper.
Selbst das Schießpulver lokt den Bliz nicht, und bleibt auch von dem uͤberhin farenden Strale oft unentzuͤndet.
6. 83. Endlich widersteht dem Bliz auch die natuͤrliche (nicht sehr erhizte oder feuchte) Luft, und zwar so stark, daß er nicht one Gewalt hindurch dringet, und fast eher durch alle veste Koͤrper auch mit Umwegen herabfaͤhrt.
Bey dem Sprunge durch die Luft waͤre der Zwischenraum und die beiderseitigen vesten Koͤrper wohl zu beobachten. not. 194.
§. 84. Vorurteil, daß der Bliz hie oder da durch Fenster oder Tuͤren herein oder hinausgefaren sey, wird durch die Wahrnemungen widerlegt, da er vielmehr durch den Zusam⸗ menhang der vesten Teile eindringet und herabfaͤhrt. p. 236.
Wie doch oft die Fenster oder Tuͤren verlezt werden. P. 238.
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