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durch überhaupt die französischen Fabriken in Ver⸗ fall gerathen sehen. Zweitens können wir es in der Erzeugung der feinen Wolle anderen Ländern Europens und der neuen Welt nicht gleich thun, wo sie bei einer Oekonomie hervor gebracht wird, welche alle Konkurrenz für uns vernichtet. In manchen Ländern bestehet nehmlich der Gewinn des Oekonomen in der Hälfte, auch wohl in drei Vier⸗ theilen der aufgewandten Kosten, in einigen in noch Mehrerem. Herr Pictet de Lancy gibt den Ertrag seiner Niederlassungen in Odessa auf acht Neun⸗ theile an.
Um über den Einfluß, welchen die ausländische feine Wolle auf den Preis unserer französischen fei⸗ nen Wolle hat, richtig zu urtheilen, darf man sich nicht bei der Einfuhr der letzteren Jahre aufhalten, deren Resultat wir unseren Lesern vor die Augen gelegt haben. Es ist einleuchtend, daß eine weit größere Quantität, als die letztere, trotz des neuen Zolls, der darauf gelegt worden ist, hätte eingefuhrt werden können, wenn die französischen Erzeugnisse nicht so außerordentlich wären herunter gesetzt wor⸗ den. Es ist mehr der Zusammenfluß dieser aus⸗ ländischen Wolle auf allen Märkten Europens, als ihre wirkliche Einfuhr, was die unsere herunter ge— setzt hat, und wir glauben, daß, wenn der Ein⸗ gangszoll nicht so sehr erhöhet würde, daß er einem Verbot gleich käme, wir nicht dahin gelangen wer— den, daß wir den Wirkungen ihrer Konkurrenz ent⸗
ehen. geh Wurde aber nicht eine solche Erhöhung auf ei⸗ ner anderen Seite große Unannehmlichkeiten erzeu⸗ gen? Würde sie nicht dem Fortgange unserer Fabri⸗ ken nachtheilig seyn? und hängt nicht von ihrem Fortgange die Erzeugung ab? Könnte man in den Prämien der Ausfuhr, so beträchtlich sie auch seyn


