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Da nun die Bevölkerung 13 Millionen beträgt, so würde der Bedarf 43 Millionen 6 Mal hundert Tausend Kilogrammen seyn.
Die Basis, deren Hr. de Gasparin sich bedient hat, scheinet uns sehr gut ausgedacht zu seyn, sie gibt aber Resultate, welche geringer sind, als die, welche wir auf verschiedenen Reisen erlangt haben. Nach unseren Berechnungen erstreckt sich der innere Verbrauch auf ein und funfzig Millionen fünf hun— dert Tausend Kilogrammen an allen Sorten Wolle, und in dieser ganzen Masse beträgt die feine Wolle oder die Bastardwolle acht Millionen Kilogrammen, anstatt sechs Millionen, auf welche Hr. de Gaspa⸗ rin sie beschränkt.
Die Verzeichnisse der Zölle haben genaue Be⸗ richte über die Ausfuhr gegeben. Wir haben in dem Auszuge, den wir daraus gemacht haben, den Ge— wichtsverlust der Wolle bei den verschiedenen Wä⸗ schen, welchen sie unterlegen hat, so annahend, als möglich, geschätzt, sie auf diese Weise ganz in den Zustand des Schweißes zurück geführt, und gefun⸗ den, daß ausgeführt worden ist
im Jahre 1820 an feiner Wolle 673,000 Kilogr. und an gemeiner Wolle 157,000
im Jahre 1821 an feiner Wolle 532,000 Kilogr. und an gemeiner Wolle 192,000
im Jahre 1822 an feiner Wolle 521,000 Kilogr. und an gemeiner Wolle 205,000 Kilogrammen.
Die mittlere Ausfuhr dieser drei Jahre ist
675,000 Kilogrammen feine Wolle und 185,000—— gemeine Wolle.
Mit derselben Genauigkeit haben wir die Quan⸗ titäten der feinen und gemeinen Wolle, die in un⸗ sere Fabriken gekommen und als Gewebe ausge—
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