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Verbindung anzunehmen, welche dem beiderseitigen Wohlstande so günstig ist.
Endlich haben wir die Hoffnung, daß, wäh⸗ rend die von uns entworfene Anstalt des allgemei⸗ nen Vertrauens sich würdig zu machen suchen wird, sie auch den Schutz der Regierung verdienen werde, deren Sorge jetzt besonders auf die unglückliche Lage gerichtet ist, in welcher die größte Anzahl der Ei⸗ genthümer von Heerden sich befindet.
Wir gehen nun auf den zweiten Theil dieses Abschnittes über, und handeln von einigen Gegen⸗ ständen, welche die allgemeinen Umstäde des Wollhandels betreffen.
Von dem Marktpreis der Wolle.
Es wurde ohne Zweifel eine vergebliche Be⸗ mühung seyn, die Ursachen alle angeben zu wollen, welche auf den jedesmaligen Marktpreis oder käuf⸗ lichen Werth irgend eines Gegenstandes des Han⸗ dels wirken. Dieser Preis ist so vielen zufälligen Einflüssen unterworfen, und seine Veränderlichkeit hängt von Ursachen ab, die oft so entfernt, so un⸗ stät, und so unbemerkbar sind, daß es Vorwitz seyn würde, darüber eine feste Regel geben zu wol⸗ len. Jedoch gibt es allgemeine Ursachen, deren Ge⸗ genwart sich jederzeit spüren läßt, und die zuweilen an sich mächtig genug sind, die Wirkung anderer zu lähmen. ö
So steigert die Konkurrenz des Kaufs und der Mangel der Konkurrenz des Verkaufs den Markt⸗ preis, und die entgegengesetzten Umstände erniedrigen ihn. Dies ist ein allgemeiner Grundsatz des Han⸗ dels, der noch durch kein Ereigniß widerlegt wor⸗ den ist.
Auf diese Konkurrenz oder auf den Mangel derselben wirken vornehmlich vier Ursachen:


