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jede der Letzteren wird die Sorten, welche sie nö⸗ thig hat, beisammen finden, und der Eigenthümer wird für eine jede seiner Sorten den vollen Werth erhalten, weil, in beträchtlichere Quantitäten verei⸗ niget, sie nicht die Heruntersetzung erfahren, welche sie bei geringer Quantität treffen würde.
Wenn aber der Vortheil des bessern Verkaufs für die Eigenthümer, und vornehmlich für die, wel⸗ che sich mit der Veredlung der Wolle beschäftigen, schon etwas sehr Wünschenswerthes ist, so sind als noch wichtiger die glücklichen Folgen zu betrachten, welche die entworfene Anstalt auf die künftige Veredlung der französischen Heerden haben kann.
Schon von dem ersten Jahre an werden sorg— fältige Eigenthümer, die ihre Pelze, wie sie in der Schönheit auf einander folgen, in verschiedene Klas⸗ sen eingetheilt, und die Vorsicht gebraucht haben, die Schafe, denen sie angehörten, zu zeichnen, im Stande seyn, die Verschiedenheit des reinen Pro⸗ dukts einer jeden dieser Klassen zu beurtheilen. Sie werden sich von den auffallenden Verschiedenheiten, welche wir ihnen angegeben haben, selbst überzeu⸗ gen, und ihr Interesse wird sie antreiben, ihre Heerden auf den Grad der Feinheit und Gleichheit zu bringen, der allein einen angemessenen Gewinn verschaffen kann. Kein Bedenken wird sie mehr auf dem Wege der Veredlung zurück halten, weil sie be⸗ kannte und einleuchtende Resultate gegen einander werden zu vergleichen haben. Wenn sie indessen in dem Mangel einer zureichenden Kenntniß der Wolle noch Hindernisse finden, um ihre Schafe in Klassen einzutheilen, und die Fortpflanzungsschafe zu wäh— len, so wird die Anstalt nach ihrem bezeigten Wun⸗ sche, um ihnen in diesen wichtigen Geschäften bei⸗ zustehen, immer einen erfahrenen Schäfer oder einen anderen unterrichteten Mann halten, und ihnen den⸗


