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Vorrede.
che Natur⸗gemäß zugehe/ und was für ei⸗ nen Natur gemässen Concept ihr euch da⸗ von zu machen habt/ und weil es auch sehr viele curieuse Liebhaber und Forscher in dieser Wischenschafft giebt/ die kein Latein verstehen/ so werden die Herren Literati nicht mißgönstig seyn, daß der Verleger um derer willen fürnehmlich diese vor⸗ treffliche Schrifft ins Deutsche hat über⸗ setzen laßen; indem vermuthlich denen vie⸗ len bey dieser Kunst vorgehenden Betrüge⸗ reyen dadurch einiger massen wird Ein⸗ halt geschehen, wenn die Liebhaber also auf einen gründlichen und raisonablen Concept geführet werden. Wie denn über⸗ haupt selbige dem Verleger um desto mehr obligat sind/ daß er nicht nur diese, son⸗ dern auch noch verschiedene von des be⸗ rühmten Herrn Stahls judicieusen und gelehrten Schrifften hat ins Deutsche über⸗ setzen und dꝛucken lassen/ als desselben speci⸗ men Beccherianum, seine Disseratationes von der Metallurgie und Docimastic, auch ver⸗ schiedene medicinische Scripta, als von A⸗ derlassen/ von denen Temperamenten/ Ob- servationes clinicas, Untersuchung der
Kranck⸗


