— sstehen, won zu chlbahr nst mit Entde⸗ nd uns darrei⸗ gußzu⸗ 4 Com- ler sen⸗ eredesse HGlantz mn es ist srin der icin, da Princi- einsei⸗ daraus wißheit⸗ utstehen r Matur hiet/ da die Ur⸗ Dinge zu ob wohl Issengell sch/
Vorrebe.
sen/ so ists als ein bodenloses Faß gewor⸗ den/ da man es theils als eine Handthie⸗ rung getrieben/ theils hat man öffters den Process, den man das eine mahl gemacht/ das andere mahl nicht wieder treffen kön⸗ nen. Nunmehr aber erscheinet die lang gewünschte Hoffnung/ daß diese edelste Kunst werde wieder in ihren Elor gesetzt werden; da sich so viel grundgelehrte Ge— müther mit Ernst bemühen/ die rechten Gründe derer Sachen zu erforschen/ und also die Chymie auf eine gewisse und raison. nable Art zu tractiren. Wenn dieses auch dein Enzweck ist/ geneigtester Leser/ und du keinen blossen Process⸗Krämer oder gei⸗ tzigen Goldwurm abgiebst/ so wirst du aus gegenwärtiger Schrifft dir selbst einen grossen Nutzen und Vortheil zu schöpffen wissen; denn die Hauptsache der geheimen Chymie bestehet darin/ daß man die wahre innere Mixtion, Verbindung und Essentz derer Dinge, wie auch ihre Relarion gegen⸗ einander kennen lerne: Und weil die Prin- cipia derer Metalle und Mineralien am härtesten verschlossen liegen: so ist derersel⸗ ben Zerlegung allerdings mit eines der wich⸗


