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über beyde Bände. 741
Sonne eine große Menge einer vortrefflichen dephlo—
gistizirten Luft, b, 407. sollen, nach Senebier's Ver⸗ suchen, in Sauerwässern, sowohl im Sonnenlichte, als im Dunkeln, eine schlechte Luft geben, b, 404. ob sie im Sonnenlichte die Sauerluft und phlogisti—
zirte Luft in eine dephlogistizirte verwandeln, b, 438.
geben in einem leeren Raume Luft, a, 366. warum ihnen die Erzeugung einer reinen Luft abgesprochen wurde, b, 148. der Streit um das Verdienst der Entdeckung des Einflusses der Sonne auf sie wird näher beleuchtet, b, 290— 318. man konnte, ohne ihren nächtlichen Einfluß zu kennen, von ihrem Ein— flusse in der Sonne nichts bestimmen, a, 377. wie man sich von ihrem mephitischen Ausflusse am lei chte⸗ sten überzeugen kann, a, 374. in welchem Grade sie die Luft mephitisiren können, a, 375. Beweis, daß ihre mephitische Ausdünstung von keiner Krankheit herkomme, a, 372. warum ihr nächtlicher Ausfluß unschädlich wird, a, 358. ob ihr nächtlicher Ausfluß so naturwidrig ist, a, 3559 berbessern dieenige Luft beym Tage, welche sie in der Nacht schädlich gemacht haben, b, 437. warum die Gegend um sie herum nicht reiner ist, b, 249.
Phlogiston, wem wir seine Kenntniß zu verdanken haben,
b, 363. in welchem Grade es den verschiedenen Me— tallen


