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XIV Vorrede.
tikel zu Ende des zweyten Bandes dieses Wer⸗ kes kommt ganz von ihm. Der Leser wird dar⸗ in mit Zufriedenheit sehen, daß er dem größ⸗ ten Theile der Schwierigkeit abgeholfen hat, die beym Gebrauche des Luftgütemessers noch zu übersteigen war, und daß, wenn man sei⸗ nem Rathe gemäß die eudiometrische Röhre mit destillirtem Wasser füllet, man bey den Luftgüteprüfungen eines jeden Landes gleich⸗ förmige Resultate haben werde, und selbe mit einander vergleichen könne, ohne Furcht, Fol⸗ gerungen daraus zu ziehen, die irrig seyn möch⸗ ten, falls man ohne Unterschied das Wasser nimmt, so wie man es an den Orten antrifft, wo man diese Beobachtungen machen wollte. Es leuchtet von selbst ein, daß es zur Ver⸗ gleichung der Luftgüteprüfungen unter ber⸗ schiedenen Himmelsstrichen allerdings noth⸗ wendig ist, sich derselben Werkzeuge und der⸗ selben Verfahrungsart zu bedienen. Es lässet
sich


