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Über den Ertrag der Zucker, Caffee und Baumwollen-Pflanzungen in Surinam / vom Herrn Grafen von Podewils auf Gusow
Entstehung
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16 Ubrn DEN ERTRAG

80 habe ich den Unterschied der Preise nach der Art der Sclaven nicht

ausmitteln können.

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ö Rechnet man den Werth eines selbst gezogenen Solaven nach obi- ö ö gem Durchschnitt nur auf 450 Fl.(258 Rthl.), Wenn er das 15te Jahr erreicht hat und anfängt brauchbar Zu werden, so Würden die Erzie- hungskosten jährlich 30 Fl.(17 Rthl. 6 Gr. 6 Pf.) betragen.

Bei dem hohen Werth der Sclaven ist eine harte Behandlung dem Vortheil des Coloniebesitzers zu sehr entgegen, als daſs sie im Ganzen wahrscheinlich wäre. Gewöhnlich sind diese Besitzer Kaufleute, die ihr

Unteresse zu genau kennen, um ihm entgegen zu handeln.

An Sclaven waren in sämtlichen Colonien nach S. 140. im Jahr 1772 449. 2385.

x weniger 66.

Der Durchschnittswerth eines Sclaven War nach S. 142. 404 FI. (232 Rthl.)

Der Verlust an den Sclaven war in diesen

24 Jahren Fl. 66 weniger im Bestande à 404 Fl. 26664. 111 hiezu gekauft nach 8. 141. für 51985. 7 176 ö 78649. 1 74 beträgt jährlich. 3277.

Vergleicht man dieses mit dem S. 141. ausgemittelten Durchschnitts- bestande der Sclaven 4 450, so beträgt es p. Sclaven im Durchschnitt

im

Da gewöhnlich der Handel auf Sanze Familien geschlossen wurde,