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lippe vollkommen bedeckt, an der Seite hingegen stehn dieselben entblößt, sie sind bald dunkel schwarzblau, bald stahlblau angelaufen; nach dem Tode werden sie hellblau. An der innern Seite sind sie gezähnt und sehr hart.
Halsschild ist bald grasgrün, bald gelbgrün⸗ lich, bald bräunlich, bald ganz braun, in der Mitte gekielt; der Kiel geht vom Hinterkopf bis zum An⸗ satz der Flügel, ist mehr oder weniger stark hervor⸗ tretend, bald mehr, bald weniger schwarzbraun gefärbt. Mit dem Kiele parallel geht oft auf jeder Seite des⸗ selben ein dunkelbrauner Streifen, oder es ist in dem hellbraunen Rückenschild eine dunkelbraune Zeichnung, welche die Form eines senkrecht auf seiner Grund⸗ fläche durchschnittenen Paraboloiden hat, und dessen Basis an dem Hinterkopfe liegt. Sowohl nach dem Hinterkopfe, als nach den Flügeln zu, geht das Hals⸗ schild spitz zu, jedoch ist die Spitze nach den Flügeln ungleich größer, als die nach dem Kopfe. Das Brust⸗ schild, von oben angesehen, hat viel Aehnlichkeit mit einem Wappenschilde. Bisweilen sind die Ränder des Halsschildes mit einem feinen gelben Saume eingefaßt.
Brust, 5 Linien lang, fleischfarben, mit einem bläulichen Anfluge, behaart, durch Falten in mehrere Abtheilungen getheilt, hart wie Pergament.
Bauch cylinderförmig, 83 Linien lang, aus 8 Absätzen bestehend. An dem letzten Ringe sitzen


