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Man sichet leicht, daß die Möglichkeit oder Unmöglichkeit desjelben nicht auf metaphysischen Gründen, sondern dem schwer aufzuschließenden Naturgeheimnisse, auf welche Ark die Materie ihrer eigenen ausdehnenden Kraft Schranken seve, beruhe. Gleichwohl, wean das, was in der allge» meinen Anmatung zur Dynamik von der ins. Unendliche möglichen größeren uSdehnung specifisch verschi I Groffe, bey derselben Ouautität der Materie(ihrem Ge- wichte nach) gesagt worden, eingeräumt wird 3 so möchte wohl, um der fregen und daurenden Bewegung der Welt» Förper willen, einen leeren Raum anzunehmen, unnöthig seyn, weil der Widersjiand, selbst bey gänzlich erfülle ten Räumen, alsdenn doch so klein, als man will, ge- dacht werden kann.
Und so endigt sich die metaphysische Körperlehre mit dem Leeren und eben, darum Unbegreiflichen, worin sie
einerleg Schicksal mit allen übrigen Versuchen der Vernunft'
haf, wenn sie im Zurücgehen zu Principien den ersten Grün- den der Dinge nachstrebt, da, weil es ihre Natur so mit sich bringt, niemals etwas auders, als so fern es unter gegebenen Bedingungen bestimmt ist, zu begreifen, folglich sie weder beym Bedingten stehen bleiben, noch sich das Unbedingte faßlich machen kann, ihr, wenn Wißbegierde sie ausfodert, das absolute Ganze aller Bedingungen zu fase sen, nichts übrig bleibt, als von den Gegenständen auf sich selbst zurüczukehren, um, anstatt der legten Grenze der Dinge, die leßte Grenze ihres eigenen sich selbst überlasse? nen Vermögens zu erforschen und zu bestimmen,


