AXIIV
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nen Physik als einen besonderen Grundcheil zu behan-
dein und mit der mathematischen Bewegungslehre in Vereinigung zu bringen.
Newton sagt in der Vorrede zu seinen mathem. Grundlehren der Nat. Wij.,(nachvem er angemerkt hatte, daß die Geometrie von den mechanischen Hand-
visfen, die sie postulirt, nur'zweyer bedürfe, nämlich eine gerade LÜnie und einen Cirfel zu beschreiben). Die Geometrie ist stolz darauf, daß fie mit sv weni- gem, was sie anverwärts hernimmt, sv viel zu leisten vermag PY). Von der Metaphysik könnte man dagegen sagen: sie steht bestürzt, daß sie mit so vie- lem, als ihr die reine Mathematik darbietet, doch nur ss wenig ausrichten kann. Indessen ist doch dieses Wenige etwas, das selbst die Mathematik in ihrer Anwendung auf Naturwissenschaft unumgänglich braucht, die sich also, da sie hier von der Metaphysik nothwendig borgen muß, auch nicht schämen darf, sich mie ihr in Gemeinschaft sehen zulassen. *) Gloriatur Geometria, quod tam paucis principis gdlinnde petitis tam multa pracktet. Newton Prin,
Phil. Nat, Math. Praefat.
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