RE ST gung zicht, und daher Dynamik heißt, das dritt
die Materie mit dieser Oualitat durch ihre eige ne 0. wegung gegen einander it Relgt"9 betrachtet, und
unter dem Namen Mech anif vorkommt, das vier-
te aber ihre Bewegung oder Si blos in Beziehung
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auf die Vorstellungsart, oder Modalität, mithin als Erscheinung äußerer Sinne, bestimm?, und Ph&- nomenvologie genannt wird.
Aber außer jener inneren NothwendigFfeit, die me- taphylischen Anfangsgründe der Körperlehre nicht allein von der Physik, welche empirische Principien braucht, sondern selbst von den rationalen Prämissen derselben, die.den Gebrauch der Mathematik in ihr betrefsen, ab- zusondern, ist noch ein äußerer, zwar nur zufälliger, aber gleichwohl wichtiger Grund da, ihre ausführliche Bearbeitung von dem allgemeinen System der-Meta- physik abzutrennen, und sie als ein besonderes Ganze sy- siematisch darzustellen. Deng, wenn es erlaubt ist, die Grenzen einer Wissenschaft nicht blos nach der Beschaf- fenheit des Objects und der specifischen Erkenntnißart desselben, sondern auch nach dem Zwecke, den man mit der Wissenschaft selbst zum anderweitigen Gebrauche vor Augen haf, zu zeichnen, und findet, daß Metaphysik so viel Köpfe bisher nicht darum beschäftigt hat und sie ferner beschäftigen wird, um NaturFenntnisse dadurch zu erweitern,(welches viel leichter und sicherer durch
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