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dieser, seinen Principien nach, in Veralei djung mit de nen, die nur/empirisch sind, ganz ungleichartig ist, fo if ist es zugleich von der größten Zuträglichfeit, za, ver Natur der Sache nach, von unerlaßiicher Pflicht in Anseßung der Methode, jenen Theil abgesondert, und von dem an-
dern ganz unbemengt, so viel möglich in seiner ganzen Vollitändigkeit vorzutragen, damit man genau bestim- men könne, was die Vernunft für sich zu leisten vermag, und wa ihr-Vermögen anhebt der Beyhülfe der Erfah- rungsprincipien nörhig zu haben. Reine Vernun ifters kenntniß aus bloßen/Begriffen-beißt reine Philosophie,
efaphyfit; dagegen wird die, welche nur auf der Esnstruction der Begriffe, vermittelst Darstellung des Gegenstandes in einer Anschauung a priori, ihre Erkenntniß gründet, Mathematik genannt,
Eigentlich ss zu nennende Naturwissenschaft sekt zuerst' Metaphysik der Natur voraus 3 denn Gesege, d. 1% Principien der Nothwendigkeit dessen, was zum Da- seyn. eines Dinges gehört, beschäftigen sich mit einem Begriffe, der sich nicht construiren läßt, weil das Da- seyn in feiner Anschauung a priori dargestellt werden kann. Daher seßt eigentliche Naturwisenschaft Meta- physik der Natur voraus. Diese muß nun zwar jeder- zeit lauter Principien, die nicht empirisch sind, entholten
(denn darum führt sie eben den Namen einer Metaphy- fit), aber sie kann doch entveder sogar ohne Beziehung a 4 auf


