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lich hat Hr. Esmark in seiner lehrreichen Be- schreibung einer mineralogischen Reise durch Hungarn etc.®*) eine ausführliche Nachricht über dieses Gebirge, nebst der Charakteristik der ver- schiedenen Steinarten in selbigem, namentlich auch die des gegenwärtigen Fossils, mitgetheilt, auf welche ich mich beziehe. Anderweitig sahe man dieses Fossil bald als zum Pechstein gehörig ee und
nannte es: zeolithischen Pech-
ww bald hielt man es für eine in Obsidian
übergehende Zeolithart.
Gegenwärtig aber hat Herr B. R. Werner ihm eine eigene Stelle im System, und zwar ne=- ben dem Pechstein, angewiesen, und ihm den, auf die körnige Gestalt der abgesonderten Stücke
sich beziehenden Namen: Perlstein beigelegt,
Der zu der nachstehenden Untersuchung aus. gewählte Perlstein erscheint unter dunkel-asch- grauer Farbe, hie und da mit gelblich- grauen Er findet sich
zwischen Kerestur und Tokay, in Lagern,
Streifen bandartig durchzogen.
welche mit Thonporphyr abwechseln.
Das eigenthümliche Gewicht dieses Perlsteing
fand ich: 2,340, 5
7) Neues bergmännisches Journal, 2. Band. S. 62. urL.
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