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b) Blausaures Kali(Kal zootinzcum) machte ei- nen pfirsichblüthfarbenen Niederschlag.
c) Die kohlensauren Alkalien gaben einen weilsen Niederschlag, der auch an der Luft weils blieb.
d) Der durch die ätzenden Alkalien entstan-
dene Niederschlag hingegen ging in Braun über.
e) Mit geschwefeltem Wasserstoff angeschwän- gertes Wasser verursachte keine Aenderung oder
Trübung.
3) Die zweite Hälfte der Auflösung wurde mit kohlensaurem Kalı soweit neutralisirt, bis eine schwache Trübung anzuheben schien, worauf sie zum Kochen gebracht wurde. Es schieden sich aber nur einige, kaum bemerkbare, braune Flocken ab, die, aufs Filtrum gebracht, nur ei- nem Stäubchen glichen. Die filtrirte farbenlose Auflösung wurde nun kochend durch kohlensau- res Kali gefällt. Das erhaltene weifse kohlensaure Manganesium-Oxyd wog, ausgesüfst und in mäfsi- ger Wärme ausgetrocknet, 133 Gran. In einem lühet, kam es kastanien-
Decktiegel scharf ausge
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braun aus dem Feuer zurück, und wog 885 Gran,
Mit mäfsig starker Salpetersäure übergossen und, nach Versetzung mit ein wenig Zucker, er-
wärmt, erfolgte eine vollständige und farbenlose
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