le| Das eigenthümliche Gewicht fandich= 2,88 Br "kan| Einige Stücke dieses Fossils wurden im-Pla- Ale in.| tinumtiegel 5 Stunde lang scharf durchgeglühet. Zune| Sie kamen unzersprungen, aber ganz mürbe und || "In undurchsichtig, aus dem Feuer zurück. Sie zeig- Taölen| ten mehrere Farben, welche zonenweise derge- Inig a, stalt wechseln, dafs der äufsere Kreis isabellgelb,| der zweite gelblichbraun und röthlichweifs, der| end ft. Kern aber nelkenbraun ist. Sie hatten noch eini-| ie Ab. gen Glanz behalten, und die stänglich abgeson- zit und derten Stücke sind deutlich excentrisch. Der Ge-| daher wichts- Verlust bestand in. 455 Procent; doch war|| ‚sten In durch dieses Glühen, wie aus dem Folgenden er- Il ie hellen wird, noch nicht alle Kohlensäure ausge-|i Ispath trieben worden. Die chemische Zergliederung dieses Fossils Aut: wurde in folgender Art angestellt: onder- a) Hundert Gran wurden feingerieben, und in ein hohes Cylinderglas, welches eine zur Auf- icke: lösung hinlängliche Menge Salpetersäure enthielt, kom. und auf der Wageschale ins Gleichgewicht ge-
bracht war, getragen. Die Säure äufserte nur einen trägen Angriff, die Auflösung erfolgte lang- sam, und war nur mit mäfsigem Aufbrausen be- gleitet. Nach völliger Beendigung derselben,
wozu es einiger Stunden Zeit bedurfte, fand sich
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