Teil eines Werkes 
3 (1802) Beiträge zur chemischen Kenntniss der Mineralkörper. 3
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alli Es ist von zinnweilser Farbe, welche sich zum Theil in messinggelb ziehet. Es hat starken ! der Metallglanz, und bestehet meistens in zusammen. keit; gedrückten flachliegenden prismatischen Krystal- un len, die gewöhnlich durch ihre gegenseitige Lage torte eine den türkischen Buchstaben ähnliche Zeich- heint nung bilden; welches zu seiner Benennung Gele- und genheit gegeben hat. Gewöhnlich findet es sich in Klüften und Rissen eines blaugrauen, mit chaf- Steinmark eingesprengten Thonporphyrs, in dün- diese nen Lagen auf grauem Quarze gewachsen. jetz I Da die reinen Krystallen dieses Erzes nur E sparsam verstreuet sind, so erhieltich, bei sorg- on fäl Garten uno d 1 r h» GC ältısster Sammlung derselben von mehren Stuf- ca fen, nur die geringe Menge von ı5 Gran; womit Be ich folgende Versuche anstellte: eyn ahr- ı) Fünf Gran dieser Krystalle wurden zerrie- ben, in die Hölung einer Kohle, vor das Löth- rohr gebracht. Sobald sie von der Flam nenspitze berührt wurden, fingen sie an, unter der dem Her Tellurmetall eigenen Erscheinung zu verdampfen, ne und hinterliefsen ein Korn, welches, ah ER es mit ein wenig Salpeter umgeschmolzen war, Beet 2 Gran wog. Mit 5 Gran Silber zusammenge- Ken schmelzt, und mit Salpetersäure auf gewöhnliche

Art geschieden, lieferte es ı5 Gran Gold. Das

Klapıpths Beiträge, ster Band. B