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) praktischer
Wissenschaft nehrerer der- ehen würde, Jadurch nicht Erfahrungen \en der Salz. indigkeit und insbesondere en der Wall und berichtitt giebt, In gt , dal sich 7, sondern de ch, nach dt 15, iD die tzen, undal
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ee ie Wiegen Die Erfahrung lehrt nemlich, dafs die Erzeugung des Glaubersalzes aus Selenit nnd Kochsalz nur bei einer Kälte, die noch beträchtlich unter den Gefrierpunkt des Wassers fällt, statt findet; der-
gleichen niedriger Temperatur aber sind die Salz-
‘solen, in ihren unterirdischen Behältern und Ka-
nälen, nicht ausgesetzt. Als ich daher in dieser Rücksicht mit 16 Unzen des Pfannensteins, nach- dem solcher einen Winter über in der Kälte ge- legen, und dadurch einige Verwitterung erlitten hatte, die Untersuchung wiederholte, so gab sich das neuerzeugte(slaubersalz zu erkennen; dessen, durch salzsaure Schwererde erforschte Menge den- noch überhaupt nur in 36 Gran, im krystallisirten
Zustande berechnet, bestand,
Den Bestandtheilen der Salzsolen mufs end. lich auch noch die Kohlensäure beigezählt wer- den. Selbige entbindet sich, während des Ab- dampfens der rohenSole, in der gewöhnlichen Ge- stalt von Luftbläschen, und hat die Ausscheidung der nun ihres Auflösungsmittels beraubten Kalk- erde zur Folge. Die nehmliche Entweichung dieser flüchtigen Säure und Ausscheidung der Kalkerde hat auch bei dem Gradiren der Salzsolen statt; da denn die sich absetzende milde Kalkerde, zugleich mit der Eisenerde, den Dornenstein bildet. Es enthalten daher die gradirten Solen ein
ungleich geringeres Verhältnifs an Kalkerde;


