n Sandhate
impft, und
ufin Crli- st übergos- ger Wätne,
ogen,
geschiedene abgedamplt, ieue mit so bsonderung öllıg war,
die wein. worauf der
t Rückstand
zogene Ar- ‚erde, mit aurer Bit- ‚ex letzteren rscht wurde geists eiler aufgelöseh Minealilkali est, und kung über je Zeitlang
vormaltendt
Säure, vermittelst hinzugesetzter kohlengesäuer- ten Kalkerde wieder absorbirt worden, wurde die Flüssigkeit von dem erzeugten Selenit durchs Filtrum befreiet, über gelinder Wärme abgedun- stet, von dem während dessen sich etwa noch anfindenden Selenite abgeschieden, und die in die Enge gebrachte Auflösung zuletzt, durch Ver- dunsten an freier Luft, zur Kıystallisation ge- bracht. Das erhaltene Bittersalz wurde in Wasser aufgelöset, durch Mineralalkali zersetzt, die abgeschiedene Bittersalzerde mit Salzsäure ge- sättigt, zur Trockne abgedampft, und das Ge- wicht dieser salzsauren Bittersalzerde von dem,
der salzsauren Kalkexrde abgezogen.
6) Das, nach Abscheidung dieser zerfiels- baren Salze durch Weingeist, wieder getrocknete Kochsalz wurde in vierfacher Menge Wasser
solvirt, und filwirt.
7) DerRückstand inFiltrum, bestand in Sele- nit, kohlengesäuerterKalkerde, und, bei einigen Solen, auch in Eisenkalk. Nachdem er gewogen, wurde er mit Salzsäure ausgezogen, der Selenit durchs Filttum abgesondert, die fil- trirte Auflösung, wenn sie einen abscheidbaren Eisengehalt zu enthalten schien, mit ätzendem Salmiakgeist versetzt, der dadurch ın braunen Flocken gefällte Eisenkalk durchs Filtrum ge- samımlet, ausgeglühet, gewogen, und dessen Ge-
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