strebt habe, meinen analytischen Untersu- chungen den möglichst erreichbaren Grad von Wahrheit und Vollendung zu verschaffen: so habe ich doch nur zu oft erfahren müssen, wie schwer dieses Ziel zu erreichen sey.
Von den, den gegenwärtigen ersten Band dieser Beiträge zur chemischen Kenntnifs der Mineralkörper ausma- chenden, 26 Abhandlungen tritt die grössere Hälfte hiermit zum erstenmale ansLicht. Ich habe mich dabei an keine Ordnung, so wie bei denjenigen, die schon vordem einzeln er- schienen sind, an keine Zeitfolge, gebunden; indem eine jede Abhandlung für sich allein bestehet. Zu mehrerm Gewinn für den sy- stematischen Theil der Oryktognosie, war ich gewillet, nicht blofs einzelne Gattungen oder Arten, sondern ganze Geschlechter mit ihren Hauptgattungen, so wie ich mit dem Ge- schlecht der Silbererze den Versuch gemacht, der analytischen Bearbeitung zu unterwerfen;
allein, ich überzeugte mich bald, dafs die
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