etwas zurü&. Es geschieht am besten, wenn man sie et- was früher aufstallt; denn im Spätjahre, wo sich der große Haufen noch gleichmäßig hält, werden diese schlechter, was durch das Aufstallen bey guter Futterung verhindert wird,
Bey allem Fleiß, der aufmerksamsten Beobachtung und den zwe>mäßigsten Maaßregeln wird es doch nicht ge- lingen, eine ganz gleiche Beleibtheit aller einzelnen Thiere zu bewirken. Dieß ist aber auch nicht nöthig; denn nicht jede kleine Verschiedenheit in derselben bewirkt einen den Sinnen bemerkbaren Unterschied in der Wolle. Es soll mit dem Vorhergehenden auch nur angedeutet werden, in wiefern eine zu große Verschiedenheit des Zustandes der einzelnen Individuen der Qualität der Wolle nachtheilig seyn kann.


