| 7| wandniß, wie mit dem pechartigen Ueberzug und der f' pd reinen Wolle.;|.„mD Daß ersterer, so wie der gelbe Fettschweiß, durch eine| hahn
gute Schurwäsche fortgeschafft werden kann, ist hinläng- und lich bekannt. Gut gewaschene Wolle dieser Art ist eben| Hal so weiß, wie weiß geschweißte. Ob sie aber nicht dem-(| aud ohngeachtet dadurch leidet, ist eine andere Frage, die niht» ein
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ohne nähere Untersuchung beantwortet werden kann. Ober-] flächlich beachtet, scheint es, als müsse sie mit ja beant- schr ) wortet werden. Denn die Wollspiven könnten durch den deut angeseßbten Schmuß wohl spröde werden, so, daß die iq barsche Beschaffenheit der Jnfantado- Wolle dadurch noch Wl vermehrt wird./ Klar nähe kan! RIVR pi Tr Ye gleid Einfluß der Jukterung auf die Wolle im Allgemeinen, gleicht ; Vink hee Mehrfache Beweise geben die völlige Gewißheit, daß 8 die Verschiedenheit des Futters, Hinsichts der besondern Thi Schaafracen und ihrer Wolle bedeutenden Einfluß hat. seyn Ueber das Wie und Warum theilte ich in dem Vorherge- danf henden meine Ansicht nach Kräften mit. Im Gegenwär-“ nett tigen bleibt mir nur noch übrig, Einiges über den Cinfluß| ' der Futterung auf die Wolle im Allgemeinen zu sagen."7 pelt ; I< erwähnte schon in den vorhergehenden Kapiteln, dy, daß reiche Futterung stärkeres Haar(bey übrigens gleichen| up Umständen) als magere erzeuge. Wenn dieß feststeht;. 1 dieb was man, abgesehen von den eigenen Erfahrungen, um so| einzel weniger bezweifeln kann; da man von der Spanischen Vois
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