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Jm Gespräche über unser Geschäft theilte ich oft-
Freunden und Bekannten dergleichen Hefte zur Durch- si<t mit. Am interessantesten fanden sie meine Ansich- ten über die Merinoszucht, ohne grade in allen Punk- ten meiner Meinung zu seyn. Eben deshalb forderten sie mich aber auf, sie der Presse zu übergeben, um das Urtheil des Publikums und besonders dasJjenige unserer klassischen Schaafzüchter darüber zu hören. Hierzu war aber meine Arbeit gar nicht eingerichtet und meine Zeit zu sehr von meinen Wirthschaftsgeschäf- ten in Anspruch genommen, als daß ich mich mit ei- ner sorgfältigen Umarbeitung hätte befassen können; denn bey der Führung einer sehr weitläuftigen Wirth-
schaft bleiben mir höchstens die langen Winterabende
zu schriftlichen Arbeiten übrig und diese werden mit dem Curventen ausgefüllt,
Jüdessen"entschloß ich mich doch endlich, einen Furzen. Extrakt daraus zu ziehen, den ich irgend einer Redaktion: der. verschiedenen ökonomischen Zeitschriften zum Einrücken übersenden wollte. In der Arbeit be- griffen, bemerkte ich aber noch früh genug, daß, wenn ich nicht auf Kosten der Verständlichkeit meine Arbeit abkürzen wollte, doch mehrere Bogen damit angefüllt
' werden müßten, deren Inhalt nur in verschiedenen Heften aufzunehmen sey. Mix ist abev nichts ver- haßter, als die Vertröstung: die For! Fezung oder der Beschluß folgt, und so änderte iw, meinen Vor- satz dahin ab, daß ich eine für sich* stehende kleine


