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Physische Untersuchungen über das Feuer / Von Herrn Marat. Aus dem Französischen übersetzt mit Anmerkungen von Christ. Ehrenfr. Weigel
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242 Physische Untersuchungen

wie vielen neuen Kenntnissen uns solche leiten könne, und in jedem Werke wird man die besondern Becb«- achtungen finden, welche solchen Gegenstand be- tressen.

kiefere ich hier nicht die Beschreibung meincr Einrichtung in Ansehung des Feuers, so geschicht solches, weil Beschäftigungen, von welchen ich mich nicht entledigen kann, mir nicht die Muße, zur Ver- fertigung derselben, lassen; aber man wird dieses Zu- behör vollständig und sehr gut gearbeitet beim Herrn Sites(Königl, Optiker, am Plaße beim königl. Pal- laste zu Paris,) den einzigen Künstler finden, wel- chem id) die Verfertigung desselben unter der Bedin- gung anvertrauet habe, daß die hauptsächlichsten Werkzeuge, deren Richtigkeit unendliche Sorgfalt er- fordert, meiner Prüfung unterstellt würden, und er sich mit einem mäßigen Gewinne begnügte, um den Naturkündigern die Anschaffung derselben zu er- leichtern.

Uebrigens folgt hier das Verzeichniß der Werk-« zeuge, welche dieses Zubehör ausmachen..

Ein Sonnen- Vergrößerungswerkzeug mit einem Vorderglase, von recht reinem Glase, welches den Brennpunkt sieben Zolle weit wirft und zwanzig Linien im Durchmesser hält. Eine Linse, welche drei Linien im Durchmesser hält, und den Brennpunkt vier Linien weit wirft. Ein fkupfernes Werkzeug, den Gegenstand zu fassen, mit verschiedenen Fächern von äusserst vünnem Glase,

Kugeln von verschiedenem Durchmesser, mit ihren Ketten. Hohle Zangen, diese Kugeln, wenn sie glühend sind, anzusassen.

Ein Leuchter mit einem Knechte, welchen man hinauf und hinuvcer schieben und mit einer Stell- schraube feststellen kann, Verschiedene kleine re

welche

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