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nicht allemal wieder in ihrer vorigen Gestalt, wenn sie durchs Feuer entbunden worden ist? Man will, das zu Dünsten gewordene Was-
ser sey in Luft verwandelt, weil es beim Abbren- - nen der Körper die Stelle derselben vertritt. Aber sieht man nicht, daß es alsdann nur in dieser Flüssig-. keit aufgelöset gehalten wird? Läßt die, mit demselben
geschwängerte Luft es nicht wieder fahren, wenn man ihr einen Stoff darbietet, zu welchem sie eine nahere Berwandschaft besit! Ist nicht schon die blosse Ab- kühlung hinlänglich, es wieder zum Vorscheine zu bringen.| Man behaupter, das Wasser werde in den Schaalthieren zu Erde. Aber anstatt, daß man annehmen könnte, daß sie es bis zur Veränderung seiz ner Beschaffenheit bearbeiteten, ist. es vielmehr offen-
var, daß die Schaale, mit welcher sie bedeckt sind,- „ihren Zuwachs von der Erde bekömmt, welche das Wasser aufgelöset halt, und welche durch die Aus- schwißung des thiepischen Seihezeuges dahin geführt
wird, weil diese Thiere in destillirtem Wasser so weni- gen Zuwachs erhalten? Geht nicht übervem viel meh-
rere Luft und Wasser, als Erde, in die Zusammen- - seßung der Schaalen ein?!
Man giebt vor, die Erde könne durch eine
- Verflüchtigung verwandelt werden und die Ge-- stalt der andern Uranfänge annehmen, wie diese,
indem sie figirt würden, die ihrige annähmen. Aber bleibt sie, weil sie verflüchtiget ist, darum keine Erde mehr?
Man schließt, daß alle Stoffe zur verglaslichen
- Erde dem ersten Stoffe aller Körper zurückge-.
bracht
über die Beschaffenheit des Feuers. 15.
Erscheinungen ein wenig erklären. Aber sie haben - viel mehrere zu erklären, UE Wenn


