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5[Einleitung
an glaubte ehedem, und glaubt es noh heuti- OD- ges Tages, daß das Feuer ein uranfängliches Wesen jey, desen, in alle Körper verbreiteter, Stosf verborgen bleibe, bis er durch die Bewegung gesamm-
let werde. Dies ist die Meinung jeder Zeit, jedes
Orts, gewesen; die Weltweisen haben sie in ihren Wexr- ken festgeseßt, die Leser haben sie, ohne Prüfung, an- genommen, und ich weiß, bis auf den heutigen Tag, fast keinen, welcher ihr nicht beigestimmt hätte, ohne Zweifel, weil sie ausser allem Streit geseßt zu seyn
- schien 2). Darf ich indessen wagen, es zu sagen?. Sie muß unter die Zahl vieler andern gerechnet wer- den, welche zwar sehr in die Augen fallen, aber wenig
Grund haben. A4-."Ver:
x) Man findet doch, sowohl unter den altern, als unter den neuern Chemisten, welche, die eine gegenseitige Meinung geäuse sert haben. Von jenen will ich nur van Helmont erwahnen, welcher das Feuer weder für einen Uranfang, noch für einen Stoff gelten lassen wil. Die neuern, welche solcher Meinung auch sind, seken zum Theil das Brennbare an die Stelle des
- Feyerwesens,"LU,


