Teil eines Werkes 
1 (1804) Erster Theil, welcher den Ackerbau in sich faßt
Entstehung
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539 3. Gruͤnde fuͤrs fruͤhe Pfluͤgen. 3. Die Winternaͤsse muß rein abtrocknen. s. b. Um der offnen Erde die Einwirkung der Fruͤh⸗ lingsluft zu verschaffen. 6. In der offnen Erde werden die Unkrautsaamen zum Wachsen gebracht und Eutrrn 2. Zeit des Eggens. 4. Walzen der Erde nach der wwevten 90 0. C. Gerstensaat. à· Reinigkeit der Saat.

d. Oftmalige umwechslung der Faat aus andern em Aeckern.

c. Zeit der Saat. ihen.. Verschiedenheit der Zeit nach guten Gruͤn⸗ den, die in der lokalen Bischafenheit jeden 2 Ortes zu suchen. 2. Fruͤher im Lehm/ in Teichen/ in feuchtem Acker, in kalten Fahren. 3. Spaͤter in leichtem Acker. 4. Ueberhaupt ist die Spaͤtsaat besser als die Fruͤhsaat. Gruͤnde fuͤr dieselbe.

d. Tiefe des a besondets in duͤr⸗ ren Fruͤhlingen.

u Ee. Rein zu pfluͤgen. . Wie dicht in saͤen. 4 ö 89 g. Saen im Wind, des Abends vorhän; 159

en h. Untersuchung, ob die Sagt, fuͤnf dis schẽ Tage, ungeegget. bleiben darrt. . Noch eine andere Behandlunz.

*. Vom Gebrauch der schweren Walle den der Gerstensaatt 1