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Rother gelber Sand. d. Schwarzer, grauer Laudaer, e. Weisgrauer Sand, Heideboden, Buschland. Kleeboden. g. Mooracker, Sumpfacker. h. Torferde. S. 170 179. IV. Lage des Ackers. 1. Lage in mehrentheils ebnen Flachen. 2. Mit Schatten von Baͤumen umgeben, deren Nach— theil gezeigt wird. 3. Kessel oder Vertiefungen mitten im Felde. 4. Unten Quellen an einigen Stellen sind schaͤdlich. S. 179197. V. Vom Brennen des Ackers. 1. Wie die Erde hier in den Oekonomien hin und. wie⸗ der gebrannt wird. a. Mit Roͤhdungen Schlagen. b. Mit Kitten. 2. Im Sande und leichtem Acker ist das Brennen schaͤdlich. 3. Im Lehmboden sehr nuͤtzlich. S. 197:207. VI. Von Neubruͤchen oder neugerissenem Acker. 1. Wie man neues Land reißt. 2. Wie bald es mit Getreide zu besaͤen ist. S. 208⸗217. VII. Von der Duͤngung, und dem Duͤngen. 1. Verbesserung der Erde und Verbesserungsmaterialien. 2. Duͤngungsmaterialien. 3. Wie stark oder dick man duͤngen soll. 4. Einige Regeln beym Duͤngen der Aecker. 5. Zeit des Duͤngens. 6. Natur der verschiedenen Duͤngungsarten. S. 208.244.
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